Es ist ein unverkennbarer „Houellebecq“.
Es werden alle seine Themen wie, Sex, Religion, Liebesschmerz, angesprochen.
Obwohl er diese Erzählung sehr oberflächlich und ohne Höhepunkt geschrieben hat, gibt er wieder ganz die Dramatik des Lebens an uns weiter. Es ist sehr berührend, wie er die Situation von einem Polizisten beschreibt, dem das wichtigste in seinem Dasein verloren geht. Die Utopie einer Sekte gibt ihm letztlich Halt. Doch er ist nicht der Einzige, der auf Lanzarote Urlaub macht, dessen Inneres so leer ist, wie die Insel selbst.
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Bewertung 6 von 10
23. August 2006
16. August 2006
UC - Helmut Krausser
H. Krausser stellt mit diesem Roman eine tolle Verbindung von Realität und Fiktion dar.
Durch das Leben des Protagonisten, Arndt Hermannstein (ein Dirigent), lässt er uns mit einsteigen in eine andere Welt. Nein, in vielleicht zwei parallel laufende Welten, mit denen Arndt Hermannstein dann zu kämpfen hat. Dabei beginnt ein Ineinanderfließen von Erinnerung und Gegenwart des Dirigenten, in dem ein krimineller Vorfall der Vergangenheit eine wichtige Rolle zu spielen beginnt.
Verwirrend, interessant, spannend. Leider nicht fesselnd bis zum Ende. Schade, wegen der tollen Idee.
Die schlechten Kritiken, die ich gelesen habe, finde ich oft furchtbar übertrieben.
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Bewertung 6 von 10
Durch das Leben des Protagonisten, Arndt Hermannstein (ein Dirigent), lässt er uns mit einsteigen in eine andere Welt. Nein, in vielleicht zwei parallel laufende Welten, mit denen Arndt Hermannstein dann zu kämpfen hat. Dabei beginnt ein Ineinanderfließen von Erinnerung und Gegenwart des Dirigenten, in dem ein krimineller Vorfall der Vergangenheit eine wichtige Rolle zu spielen beginnt.
Verwirrend, interessant, spannend. Leider nicht fesselnd bis zum Ende. Schade, wegen der tollen Idee.
Die schlechten Kritiken, die ich gelesen habe, finde ich oft furchtbar übertrieben.
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Bewertung 6 von 10
9. Juli 2006
Die schöne Aussicht - Renate Welsh
Dieser Roman ist eine berührende Lebensgeschichte einer Frau aus Wien. In Ihrem Leben genügte es nicht, dass Ihre Eltern Sie nicht mochten, Sie nicht wollten, Sie gefühlskalt herumkommandiert wurde, Nein, es sollte sich auch noch ein Teil davon in der Zeit des grauenvollen 2. Weltkrieges abspielen.
Rosa, die Protagonistin, zeigt uns durch ihr Leben, das mit Leid, Trauer, Wut und Selbstzweifel durchzogen ist, wie sehr man es doch schätzen sollte, in einer harmonischen Familie aufwachsen zu dürfen und nicht direkt mit Krieg konfrontiert zu sein. Krieg, dass heißt Hunger, Krankheit, Tote, Kälte, Verrat, Lüge, Demütigung.
Doch kann Rosa dann Augenblicke des Glückes empfinden als Sie Josef kennen lernt ? Und kann er Ihr helfen, aus Ihrer Familie zu entkommen ?
Von Außen lässt Rosa keinen in sich hinein sehen, Sie zeigt sich ruhig, mit wenig Gefühl und schweigend. Wie kommt Rosa nun innerlich mit Ihrem Umfeld klar, was verbirgt sich in Ihrer Gedankenwelt ?
Ein wundervolles, interessantes Buch von Renate Welsh. Besser kann Geschichte nicht dargestellt werden. ...
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Bewertung: 9 von 10
Rosa, die Protagonistin, zeigt uns durch ihr Leben, das mit Leid, Trauer, Wut und Selbstzweifel durchzogen ist, wie sehr man es doch schätzen sollte, in einer harmonischen Familie aufwachsen zu dürfen und nicht direkt mit Krieg konfrontiert zu sein. Krieg, dass heißt Hunger, Krankheit, Tote, Kälte, Verrat, Lüge, Demütigung.
Doch kann Rosa dann Augenblicke des Glückes empfinden als Sie Josef kennen lernt ? Und kann er Ihr helfen, aus Ihrer Familie zu entkommen ?
Von Außen lässt Rosa keinen in sich hinein sehen, Sie zeigt sich ruhig, mit wenig Gefühl und schweigend. Wie kommt Rosa nun innerlich mit Ihrem Umfeld klar, was verbirgt sich in Ihrer Gedankenwelt ?
Ein wundervolles, interessantes Buch von Renate Welsh. Besser kann Geschichte nicht dargestellt werden. ...
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Bewertung: 9 von 10
4. Juli 2006
Der blinde Masseur - Catalin Dorian Florescu
An diesem Buch hat mir sofort die Dichte des Inhalts gefallen. Catalin Dorian Florescu, der Schriftsteller hat schon nach ein paar Seiten eine große Fülle entstehen lassen, und das hält bis zum Ende des Buches an.
Die Geschichte handelt von einem jungen Mann, der nun in der Schweiz lebt und das Verlangen hat, wieder in seine Heimat Rumänien, aus der er geflohen ist, zurückzukehren. Obwohl er es geschafft hat, in der Schweiz ein angenehmes Leben zu führen, gibt es in der Vergangenheit anscheinend noch Fragen, die unbedingt geklärt werden müssen. Das ständige Nachdenken und Grübeln, verhindert ein unbeschwertes Leben in der neuen Welt. Immer dieser Zweifel, ob es denn richtig war zu fliehen ? Der Entschluss steht fest, und die Reise in die Vergangenheit kann beginnen.
In diesem Roman lernt man das Land Rumänien kennen, und die Sehnsüchte der dort lebenden Menschen. Wovon Sie träumen und, dass Gewalt, Skrupel und Betrug allgegenwärtig sind.
C.D. Florescu lässt in diesem Buch viele interessante Bilder von Rumänien entstehen.
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Bewertung: 6 von 10
Die Geschichte handelt von einem jungen Mann, der nun in der Schweiz lebt und das Verlangen hat, wieder in seine Heimat Rumänien, aus der er geflohen ist, zurückzukehren. Obwohl er es geschafft hat, in der Schweiz ein angenehmes Leben zu führen, gibt es in der Vergangenheit anscheinend noch Fragen, die unbedingt geklärt werden müssen. Das ständige Nachdenken und Grübeln, verhindert ein unbeschwertes Leben in der neuen Welt. Immer dieser Zweifel, ob es denn richtig war zu fliehen ? Der Entschluss steht fest, und die Reise in die Vergangenheit kann beginnen.
In diesem Roman lernt man das Land Rumänien kennen, und die Sehnsüchte der dort lebenden Menschen. Wovon Sie träumen und, dass Gewalt, Skrupel und Betrug allgegenwärtig sind.
C.D. Florescu lässt in diesem Buch viele interessante Bilder von Rumänien entstehen.
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Bewertung: 6 von 10
3. Juni 2006
Attentat - Amélie Nothomb
Amélie Nothomb schreibt in diesem Buch über eine Liebe, die nur einer der beiden Protagonisten für den anderen empfindet. Und ob es durch Intelligenz alleine möglich ist, auch die Liebe des Geliebten entflammen zu können.
Noch dazu wurde dem Liebenden keine Schönheit mit ins Leben gegeben. Eigentlich ist er richtig hässlich. Aber an Selbstbewusstsein mangelt es ihm überhaupt nicht.
Ob es nun doch möglich ist, dass sich die beste Freundin in den besten Freund verliebt, könnt ihr schon nach nur 194 Seiten erfahren.
Die Geschichte spricht auch Themen an wie, die Ästhetik, Masochismus, die Ausgrenzung von Menschen durch ihr Aussehen, wie sich die Persönlichkeit eines Menschen, in einem missratenem Körper einrichtet und vieles mehr.
Sehr deutlich wird gezeigt, wie schmerzhaft die "wahre Liebe" ist und zu welchen Handlungen es den Leidenden bringen kann.
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Bewertung 4,5 von 10
Noch dazu wurde dem Liebenden keine Schönheit mit ins Leben gegeben. Eigentlich ist er richtig hässlich. Aber an Selbstbewusstsein mangelt es ihm überhaupt nicht.
Ob es nun doch möglich ist, dass sich die beste Freundin in den besten Freund verliebt, könnt ihr schon nach nur 194 Seiten erfahren.
Die Geschichte spricht auch Themen an wie, die Ästhetik, Masochismus, die Ausgrenzung von Menschen durch ihr Aussehen, wie sich die Persönlichkeit eines Menschen, in einem missratenem Körper einrichtet und vieles mehr.
Sehr deutlich wird gezeigt, wie schmerzhaft die "wahre Liebe" ist und zu welchen Handlungen es den Leidenden bringen kann.
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Bewertung 4,5 von 10
28. Mai 2006
Die Elster auf dem Galgen - John Vermeulen
John Vermeulen schreibt wieder wunderbar über die Lebensgeschichte eines Künstlers des 16. Jahrhunderts, diesmal über den niederländischen Maler Pieter Bruegel. Schon wie in seinen beiden anderen Büchern, zeigt Vermeulen auch in diesem Roman die Ungerechtigkeit und Kontrolle der Bevölkerung durch die Herrschaft der Kirche, im 16. Jahrhundert. Diese unvorstellbar schreckliche und unmenschliche Zeit wird von Vermeulen ein weiteres mal sehr plastisch dargestellt. Er zeigt, dass ein Menschenleben in diesem Jahrhundert überhaupt keinen Wert hatte, solange es nicht adelig oder kirchlich war. Mord, Folter, Vergewaltigung, Verstümmelung, Häuser und Ernten verbrennen, Abgaben an die Kirche trotz Hunger, Not und Kälte. Als wäre die katholische Kirche nicht schon Strafe genug, so werden die Niederlande auch noch durch die Herrschaft der Spanier gequält.
Der Roman ist vom Beginn bis zur letzten Seite sehr spannend, interessant und voller, schrecklicher Überraschungen.
Als kleiner Junge sieht Pieter mit an, wie man zwei Ketzer erhängt. Ohne darüber nachzudenken, macht er eine Skizze vom Galgen. Doch schon dafür, hätte er auch als Kind, als Strafe selbst dort hängen können. Seine fesselnde Leidenschaft die Ihn zum Malen zwingt, bringt Ihn oftmals in eine lebensgefährliche Lage. Obwohl ihm der Bischof Granvelle das Leben zu Hölle macht, ist der kunstinteressiert Bischof auch Pieters Schutz vor dem Ketzertod.
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Bewertung: 9 von 10
Der Roman ist vom Beginn bis zur letzten Seite sehr spannend, interessant und voller, schrecklicher Überraschungen.
Als kleiner Junge sieht Pieter mit an, wie man zwei Ketzer erhängt. Ohne darüber nachzudenken, macht er eine Skizze vom Galgen. Doch schon dafür, hätte er auch als Kind, als Strafe selbst dort hängen können. Seine fesselnde Leidenschaft die Ihn zum Malen zwingt, bringt Ihn oftmals in eine lebensgefährliche Lage. Obwohl ihm der Bischof Granvelle das Leben zu Hölle macht, ist der kunstinteressiert Bischof auch Pieters Schutz vor dem Ketzertod.
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Bewertung: 9 von 10
18. Mai 2006
Im Krieg und in der Liebe -Anna Tyler
Anne Tyler erzählt in Ihrem Roman die Lebensgeschichte eines Ehepaares (von den 50er Jahren bis Ende des 20. Jahrhunderts), vom Kennen lernen in ihrer unbekümmerten Jugend, von den Umstellungen und Anpassungen in die „Neue Zeit“ und die alltäglichen Bemühungen und Kompromisse die eine Ehe nach sich zieht, die sie so eigentlich Beide niemals wollten ?!
Es ist die realistische Darstellung zweier Menschen, die versuchen ein gemeinsames Leben zu meistern. Auch wenn andauernd gestritten wird, Meinungsverschiedenheiten an der Tagesordnung sind, wird dennoch immer versucht, es mit einem lachenden Auge zu sehen. In jedem Fall ist Abends beim gemeinsamen Schlafen gehen, alles wieder vergessen.
Im Roman wird immer abwechselnd aus Sicht des Ehemannes und aus Sicht der Ehefrau erzählt. Daraus kann der Leser sehr gut erkennen und verstehen, wie jeder Einzelne das Zusammensein auf seine Art und Weise empfindet. Der Leser fühlt und Lebt mit den Protagonisten, was ein großes Kompliment an die Authorin darstellt.
Michael und Pauline, jeder in der Nachbarschaft könnte erzählen, wie sie sich kennen gelernt haben…so beginnen die ersten Zeilen in diesem Roman, aber was man in 30 Jahren Ehe mit drei Kindern alles noch durchlebt, das können Nachbarn nicht wissen … der Leser aber sehr wohl.
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Bewertung 6 von 10
Es ist die realistische Darstellung zweier Menschen, die versuchen ein gemeinsames Leben zu meistern. Auch wenn andauernd gestritten wird, Meinungsverschiedenheiten an der Tagesordnung sind, wird dennoch immer versucht, es mit einem lachenden Auge zu sehen. In jedem Fall ist Abends beim gemeinsamen Schlafen gehen, alles wieder vergessen.
Im Roman wird immer abwechselnd aus Sicht des Ehemannes und aus Sicht der Ehefrau erzählt. Daraus kann der Leser sehr gut erkennen und verstehen, wie jeder Einzelne das Zusammensein auf seine Art und Weise empfindet. Der Leser fühlt und Lebt mit den Protagonisten, was ein großes Kompliment an die Authorin darstellt.
Michael und Pauline, jeder in der Nachbarschaft könnte erzählen, wie sie sich kennen gelernt haben…so beginnen die ersten Zeilen in diesem Roman, aber was man in 30 Jahren Ehe mit drei Kindern alles noch durchlebt, das können Nachbarn nicht wissen … der Leser aber sehr wohl.
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Bewertung 6 von 10
8. Mai 2006
Zwölf Ringe - Juri Andruchowytsch
Für mich ist dieses Buch eine düstere, negative Darstellung der Ukraine, obwohl es laut Anhang eine Liebeserklärung an das Land sein soll. Auch die Story, mit der Juri Andruchowytsch seine Gedanken über dieses Land und die Liebe zu ihm darstellt, hatte für mich nichts fesselndes, oder gar interessantes an sich. Im ganzen Verlauf des Buches, lässt J.A. den jahrhunderte andauernden, noch immer allgegenwärtigen Einfluss Russlands, erkennen. Die vielen sprachlichen Mischformen die in der Ukraine entstanden sind, führen zwangläufig zu einem tiefen Mißverständnis auch innerhalb des eigenen Landes.
Und das lässt J.A. den Leser, durch immer wieder eingestreute Wörter oder Sätze aus diesen vielen verschiedenen Sprachen, bewusst miterleben. Es herrscht einfach ein verwirrendes Durcheinander, nicht nur in der Ukraine, sondern auch in diesem Buch.
Karl Josef Zumbrunnen, ein österreichischer Fotograf, reist immer wieder in die Ukraine. Auf dem Weg in die Karpaten, schließt er sich einer Gruppe an. Dieser Ausflug gibt dem Leser einen Einblick in den Beginn eines neuen Staates, die fortschreitende Resowjetisierung und die historischen Einflüsse, aus denen sich dieser junge Staat zu dem entwickelt hat, was er heute ist.
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Bewertung 4 von 10
Und das lässt J.A. den Leser, durch immer wieder eingestreute Wörter oder Sätze aus diesen vielen verschiedenen Sprachen, bewusst miterleben. Es herrscht einfach ein verwirrendes Durcheinander, nicht nur in der Ukraine, sondern auch in diesem Buch.
Karl Josef Zumbrunnen, ein österreichischer Fotograf, reist immer wieder in die Ukraine. Auf dem Weg in die Karpaten, schließt er sich einer Gruppe an. Dieser Ausflug gibt dem Leser einen Einblick in den Beginn eines neuen Staates, die fortschreitende Resowjetisierung und die historischen Einflüsse, aus denen sich dieser junge Staat zu dem entwickelt hat, was er heute ist.
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Bewertung 4 von 10
1. Mai 2006
Anastasia - Wladimir Megre
Eine junge Frau, angeblich die Botschafterin eines uralten Volkes aus der Taiga, lebt alleine in einem Wald und wird, die „Tochter der Taiga“ genannt. Sie braucht fast nichts zu Essen zB. Eichhörnchen bringen Nüsse und das reicht. Geschlafen wird vor oder in der Höhle eines Bären, oder irgendwo im Freien. Durch Ihre paranormalen Kräfte weis sie über alles in der Welt bescheid. Sie braucht keine Bücher und auch keine Mitmenschen um etwas zu Lernen.
Und zufällig, ist sie nun Wladimir Megre, bei seiner Geschäftsreise auf dem sibirischen Fluss Ob, nach Nowosibirsk, „natürlich im Wald“ begegnet.
Dort zeigt sie Ihm wie einfach, heilsam, beruhigend und interessant das „Eins-Sein“ mit der Natur ist und so nebenbei weis sie auch, wie alle anderen Probleme dieser Welt zu lösen wären! Wladimir ist der Mann der ein Buch schreiben soll, damit alle Menschen von ihr und ihrem „kosmischen Strahl“ erfahren können, vergleichbar mit den Aposteln Jesus, denen wir das neue Testament zu verdanken haben.
Dieses besagte Buch und die darin enthaltenen Botschaften, soll Millionen Menschen in Russland und nun auch schon über den russischen Sprachraum hinaus, berührt haben.
Es versucht Hoffnung und Liebe als die wesentlichen Elemente des Lebens darzustellen und spricht wieder alle weltbewegenden Themen an, wie: Gesundheit, kosmische Heilkräfte, richtige Ernährung, Ursachen und Hintergründe von Krankheit und Zukunft der Menschen.
Themen also, die aktuell viele Menschen berühren, die auf der Suche nach ein bisschen Sinn in ihrem Leben sind. Voraussetzung dafür ist, dass es in leicht verdaulicher Form konsumiert werden kann, dass ist Megre in jedem Fall gelungen, ich habe selten ein so schlechtes Buch gelesen. Infantile und 3-6 jährige werden ihre Freude mit diesem Schrott haben.
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Bewertung: 0 von 10
Und zufällig, ist sie nun Wladimir Megre, bei seiner Geschäftsreise auf dem sibirischen Fluss Ob, nach Nowosibirsk, „natürlich im Wald“ begegnet.
Dort zeigt sie Ihm wie einfach, heilsam, beruhigend und interessant das „Eins-Sein“ mit der Natur ist und so nebenbei weis sie auch, wie alle anderen Probleme dieser Welt zu lösen wären! Wladimir ist der Mann der ein Buch schreiben soll, damit alle Menschen von ihr und ihrem „kosmischen Strahl“ erfahren können, vergleichbar mit den Aposteln Jesus, denen wir das neue Testament zu verdanken haben.
Dieses besagte Buch und die darin enthaltenen Botschaften, soll Millionen Menschen in Russland und nun auch schon über den russischen Sprachraum hinaus, berührt haben.
Es versucht Hoffnung und Liebe als die wesentlichen Elemente des Lebens darzustellen und spricht wieder alle weltbewegenden Themen an, wie: Gesundheit, kosmische Heilkräfte, richtige Ernährung, Ursachen und Hintergründe von Krankheit und Zukunft der Menschen.
Themen also, die aktuell viele Menschen berühren, die auf der Suche nach ein bisschen Sinn in ihrem Leben sind. Voraussetzung dafür ist, dass es in leicht verdaulicher Form konsumiert werden kann, dass ist Megre in jedem Fall gelungen, ich habe selten ein so schlechtes Buch gelesen. Infantile und 3-6 jährige werden ihre Freude mit diesem Schrott haben.
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Bewertung: 0 von 10
26. April 2006
Madame Bovary - Gustave Flaubert
Wenn es doch nicht immer so schwierig wäre, seine Träume umzusetzen. Auch Madame Bovary hat Ihre Träume. Und ein Traum, den jede Frau hat, ist auch der Ihre. Den Mann an Ihrer Seite zu haben, der Ihr Herz vom ersten bis zum letzten Tag immer aufs Neue berühren kann. Wo die Leidenschaft nie erlischt. Ein Mann den es glücklich macht, an Ihrer Seite zu sein.
Doch leider besteht Madame Bovary´s Traum nicht nur darin, sondern Sie verwechselt in Ihrer Sehnsucht die Sinnesreize des Luxus mit den Freuden des Herzens, und die Eleganz der Manieren mit den Feinheiten des Gefühles. Und damit beginnt sich alles in eine ungewünschte Richtung zu verändern.
Madame Bovary ist verheiratet mit einem Arzt. Ein Ehepaar das, durch das recht gute Einkommen des Ehemannes, ein angenehmes zu Hause hat und ein unbekümmertes Leben führt. Ihr Ehemann bemüht sich sehr diesen Status beizubehalten, und muss daher viel Zeit für seine Arbeit aufbringen. Er liebt seine Frau über alles und bekommt genug Dankbarkeit und Fürsorge dafür von Ihr zurück. Auch als es Ihr einmal eine lange Zeit sehr schlecht ging, zog er sofort in einen anderen Ort mit Ihr. Eine Veränderung, eine andere Umgebung vielleicht, sollte dann zur Genesung beitragen. Aber Sehnsucht, die nicht gestillt werden kann, die zerreißt einen fast, lässt eine immer wieder, auch ungewollt leiden.
Dieses Buch ist 1857 erschienen und es ist ein Genuss darin zu lesen. Ein Beispiel wie schön man sich damals mit Worten geäußert hat ist der folgende Satz „Haben Sie nicht zuweilen erlebt, dass Sie in einem Buch einem Gedanken begegnen, den Sie undeutlich selbst gehabt haben, einem Bild, das verblasst von weit zurückkehrt und gleichsam der völligen Klärung Ihres zartesten Gefühls.“
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Bewertung 6,0 von 10
Doch leider besteht Madame Bovary´s Traum nicht nur darin, sondern Sie verwechselt in Ihrer Sehnsucht die Sinnesreize des Luxus mit den Freuden des Herzens, und die Eleganz der Manieren mit den Feinheiten des Gefühles. Und damit beginnt sich alles in eine ungewünschte Richtung zu verändern.
Madame Bovary ist verheiratet mit einem Arzt. Ein Ehepaar das, durch das recht gute Einkommen des Ehemannes, ein angenehmes zu Hause hat und ein unbekümmertes Leben führt. Ihr Ehemann bemüht sich sehr diesen Status beizubehalten, und muss daher viel Zeit für seine Arbeit aufbringen. Er liebt seine Frau über alles und bekommt genug Dankbarkeit und Fürsorge dafür von Ihr zurück. Auch als es Ihr einmal eine lange Zeit sehr schlecht ging, zog er sofort in einen anderen Ort mit Ihr. Eine Veränderung, eine andere Umgebung vielleicht, sollte dann zur Genesung beitragen. Aber Sehnsucht, die nicht gestillt werden kann, die zerreißt einen fast, lässt eine immer wieder, auch ungewollt leiden.
Dieses Buch ist 1857 erschienen und es ist ein Genuss darin zu lesen. Ein Beispiel wie schön man sich damals mit Worten geäußert hat ist der folgende Satz „Haben Sie nicht zuweilen erlebt, dass Sie in einem Buch einem Gedanken begegnen, den Sie undeutlich selbst gehabt haben, einem Bild, das verblasst von weit zurückkehrt und gleichsam der völligen Klärung Ihres zartesten Gefühls.“
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Bewertung 6,0 von 10
16. April 2006
Der zerrissene April - Ismail Kadare
Die Geschichte in diesem Buch zeigt wieder, wie primitiv der Mensch sein kann. Wie Traditionen und Rituale, die vor hunderten von Jahren „erfunden“ wurden, noch bis ins 20. Jahrhundert fortgeführt werden. Hier schreibt Ismail Kadare über ein Ritual, das man die „Blutrache“ nennt. In Albanien wurde dieser, immer im Blut endende Racheakt, von den Menschen im Hochland „gelebt“. Auch keine staatliche Form der Verwaltung hat über das „Regiment des Kanun“, wie sich dieser Aberglaube nennt, die Hand erheben können.
Ismail Kadre will mit dieser Geschichte Einblick in das Leben im Hochland von Albanien, zeigen. Das Leben eines jungen Mannes, der ohne es zu wollen einfach ein Glied in dieser Rachekette ist, und aus dem das Entkommen anscheinend unmöglich ist.
Leider ist dieses Buch einfach nicht schön zu lesen. Die Sätze und Wortführungen sind plump und sehr einfach. Trotz der tragischen Geschichte konnte es mich, bis zur letzten Seite, nicht berühren. Vielleicht ist auch die Übersetzung, zum Teil, dafür verantwortlich. Schade !
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Bewertung: 2 von 10
Ismail Kadre will mit dieser Geschichte Einblick in das Leben im Hochland von Albanien, zeigen. Das Leben eines jungen Mannes, der ohne es zu wollen einfach ein Glied in dieser Rachekette ist, und aus dem das Entkommen anscheinend unmöglich ist.
Leider ist dieses Buch einfach nicht schön zu lesen. Die Sätze und Wortführungen sind plump und sehr einfach. Trotz der tragischen Geschichte konnte es mich, bis zur letzten Seite, nicht berühren. Vielleicht ist auch die Übersetzung, zum Teil, dafür verantwortlich. Schade !
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Bewertung: 2 von 10
4. April 2006
Zwischen Gott und der See - John Vermeulen
Eine Romanbiographie über Gerhard Mercator, einem aus den Niederlanden stammenden Kosmographen. Das Lebensdrama eines Mannes, der gegen Intrigen und Ignoranz der Gesellschaft kämpfen muss, um seinen Lebenstraum zu erfüllen.
Eine historische Geschichte aus dem 16 Jahrhundert. Mercators Arbeitswelt, sein privates Leben und der geschichtliche Hintergrund, harmonisch miteinander verbunden, im
neuen Roman von Vermeulen. Und es ist, wie schon sein letztes Werk "Der Garten der Lüste", sehr interessant und berührend geschrieben.
Der Humanist, Gelehrte und Kosmograph Gerhard Mercator verbringt ein sehr mühsames Leben auf dieser Welt. Geboren in einem Jahrhundert der gnadenlosen Inquisition und der Pest, war er gesegnet mit Talent und Ehrgeiz, die sich vor allem in seiner Arbeit wiederspiegeln. Talent und Ehrgeiz, sind auch die treibenden Kräfte, die Ihn sein ganzes Leben hindurch die Widrigkeiten dieses düsteren, ungerechten Zeitalters überwinden lassen. Er zeichnet Karten für die Seefahrt, in der Hoffnung, das Meer sicherer für die Schifffahrt zu machen. Und er hat dann DIE Idee, die seinen Namen bis Heute unvergessen macht. Ihm geling es, die Kugelform der Erde auf eine zweidimensionale Karte zu übertragen. Doch mit wie viel Arbeit, wie viel Freunden und Feinden, und auch Belastung hervorgerufen durch seine eigene Familie, er sich an sein Ziel nähern muss, geht nicht ohne Gefühlsregungen am Leser vorüber.
Bei beiden Büchern, "Der Garten der Lüste" und "Zwischen Gott und der See", wird man vom Schreibstil Vermeulen´s, so sehr in diese Zeit, Geschichte, mit hineingerissen, und das ist fesselnd und bewundernswert.
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Bewertung: 8 von 10
Eine historische Geschichte aus dem 16 Jahrhundert. Mercators Arbeitswelt, sein privates Leben und der geschichtliche Hintergrund, harmonisch miteinander verbunden, im
neuen Roman von Vermeulen. Und es ist, wie schon sein letztes Werk "Der Garten der Lüste", sehr interessant und berührend geschrieben.
Der Humanist, Gelehrte und Kosmograph Gerhard Mercator verbringt ein sehr mühsames Leben auf dieser Welt. Geboren in einem Jahrhundert der gnadenlosen Inquisition und der Pest, war er gesegnet mit Talent und Ehrgeiz, die sich vor allem in seiner Arbeit wiederspiegeln. Talent und Ehrgeiz, sind auch die treibenden Kräfte, die Ihn sein ganzes Leben hindurch die Widrigkeiten dieses düsteren, ungerechten Zeitalters überwinden lassen. Er zeichnet Karten für die Seefahrt, in der Hoffnung, das Meer sicherer für die Schifffahrt zu machen. Und er hat dann DIE Idee, die seinen Namen bis Heute unvergessen macht. Ihm geling es, die Kugelform der Erde auf eine zweidimensionale Karte zu übertragen. Doch mit wie viel Arbeit, wie viel Freunden und Feinden, und auch Belastung hervorgerufen durch seine eigene Familie, er sich an sein Ziel nähern muss, geht nicht ohne Gefühlsregungen am Leser vorüber.
Bei beiden Büchern, "Der Garten der Lüste" und "Zwischen Gott und der See", wird man vom Schreibstil Vermeulen´s, so sehr in diese Zeit, Geschichte, mit hineingerissen, und das ist fesselnd und bewundernswert.
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Bewertung: 8 von 10
24. März 2006
Brokeback Mountain - Annie Proulx
Brokeback Mountain, ist eine Kurzgeschichte unter vielen, in dem Buch von Annie Proulx, über Cowboys in Wyoming. Doch schon diese Kurzgeschichte alleine, hat mich sehr berührt. Annie Proulx zeichnet für mich ein, noch sehr brutaleres Bild über das Alltags- und Familienleben von Cowboys, das man so, aus den Cowboyfilmen und Karl-May-Büchern, nicht kennt.
Annie Proulx ist, neben Ihrer Arbeit als Schriftstellerin, auch Historikerin und hat besonders Interesse an sozialen und wirtschaftlichen Veränderungen in ländlichen Gemeinschaften. Die jeweiligen kulturellen Traditionen und Arbeitsweisen werden, von den Landschaften und klimatischen Bedingungen, bestimmt. Und darauf basieren auch Ihre Geschichten - ein schonungsloser Blick auf das Leben der Cowboys aus der Sicht von Annie Proulx.
Ennis del Mar erwacht, der Wohnwagen wird vom Wind gerüttelt, es ist kalt und trotzdem durchströmt ihn ein Lustgefühl, weil er von Jack Twist geträumt hat.
Sie waren damals noch Junge Burschen. Beide waren auf der Suche nach Arbeit auf einer großen Ranch, wo sie sich kennen lernten. Ennis war damals schon verlobt. Doch die paar Monate die sie am Brokeback Mountain zu Zweit verbrachten, um das Vieh dieser Ranch zu hüten, das war die Zeit, die sie für ewig verbinden sollte. Doch in dieser rauen Welt, kann das möglich sein, das sich zwei Männer lieben dürfen?
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Bewertung 7 von 10
Annie Proulx ist, neben Ihrer Arbeit als Schriftstellerin, auch Historikerin und hat besonders Interesse an sozialen und wirtschaftlichen Veränderungen in ländlichen Gemeinschaften. Die jeweiligen kulturellen Traditionen und Arbeitsweisen werden, von den Landschaften und klimatischen Bedingungen, bestimmt. Und darauf basieren auch Ihre Geschichten - ein schonungsloser Blick auf das Leben der Cowboys aus der Sicht von Annie Proulx.
Ennis del Mar erwacht, der Wohnwagen wird vom Wind gerüttelt, es ist kalt und trotzdem durchströmt ihn ein Lustgefühl, weil er von Jack Twist geträumt hat.
Sie waren damals noch Junge Burschen. Beide waren auf der Suche nach Arbeit auf einer großen Ranch, wo sie sich kennen lernten. Ennis war damals schon verlobt. Doch die paar Monate die sie am Brokeback Mountain zu Zweit verbrachten, um das Vieh dieser Ranch zu hüten, das war die Zeit, die sie für ewig verbinden sollte. Doch in dieser rauen Welt, kann das möglich sein, das sich zwei Männer lieben dürfen?
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Bewertung 7 von 10
13. März 2006
Underground oder Ein Held unserer Zeit - Wladimir Makanin
Eines meiner Lieblingsbücher, das ich nun zum 2. Mal gelesen habe und ich weis, das ich es sicherlich wieder mal zur Hand nehmen werde.
Dieser Roman von Makanin ist ein russischer Klassiker. Ein Roman der mich wieder von Beginn an in eine andere Welt versetzt hat. Ein Einblick in die Vergangenheit der russischen Gesellschaft. Eine kalte, traurige, hilflose Welt, die in Moskau im künstlerischen Underground herrscht. Und obwohl diese Lebensgeschichte des Underground-Schriftstellers nichts erwärmendes mit sich bringt, wirkte die Schreibweise von Makanin, von Anfang an, beruhigend auf mich. Es ist daher jedes Mal eine Freude wieder weiter zu lesen. Man lebt mit dem Protagonisten Petrowitsch einfach mit, man fühlt mit ihm mit und das berührt, sehr.
Eine Ich-Erzählung, dargestellt als überflüssiger Mensch.
Petrotwitsch´s Leben, spielt sich in einem großen, grauen Betonhaus, in dem sich hunderte kleine Zimmer-Wohnungen befinden, ab. Dort ist er gleichzeitig der Wächter, Verrückte aber auch Versager. Doch im Underground ist er ein bekannter, verkannter Schriftsteller. Petrowitsch will sein „Ich“ nicht aufgeben und ist nicht interessiert an irgendwelcher anderen Arbeit. Doch das Glück entdeckt zu werden, bleibt fern. Wie läuft so ein Leben als Wächter ab ? Es gibt viele Frauen die alleine in einem dieser Zimmer leben und sich auf den Besuch der UGler (Undergroundler) freuen. Und Wodka wird dort getrunken, wie bei uns ein Glas Wasser !! Egal, ob Frau oder Mann. Außerdem gibt es auch in Moskau ein Ausländerproblem. Die Kaukasier oder Armenier, die vor den Betonbunkern Ihre Waren zum Verkauf anbieten…
Und dann ist da noch Wenedikt. Wenedikt Petrowitsch, sein Bruder. Ein noch größeres Talent. Er ist ein talentierter Maler.
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Bewertung: 10 von 10
Dieser Roman von Makanin ist ein russischer Klassiker. Ein Roman der mich wieder von Beginn an in eine andere Welt versetzt hat. Ein Einblick in die Vergangenheit der russischen Gesellschaft. Eine kalte, traurige, hilflose Welt, die in Moskau im künstlerischen Underground herrscht. Und obwohl diese Lebensgeschichte des Underground-Schriftstellers nichts erwärmendes mit sich bringt, wirkte die Schreibweise von Makanin, von Anfang an, beruhigend auf mich. Es ist daher jedes Mal eine Freude wieder weiter zu lesen. Man lebt mit dem Protagonisten Petrowitsch einfach mit, man fühlt mit ihm mit und das berührt, sehr.
Eine Ich-Erzählung, dargestellt als überflüssiger Mensch.
Petrotwitsch´s Leben, spielt sich in einem großen, grauen Betonhaus, in dem sich hunderte kleine Zimmer-Wohnungen befinden, ab. Dort ist er gleichzeitig der Wächter, Verrückte aber auch Versager. Doch im Underground ist er ein bekannter, verkannter Schriftsteller. Petrowitsch will sein „Ich“ nicht aufgeben und ist nicht interessiert an irgendwelcher anderen Arbeit. Doch das Glück entdeckt zu werden, bleibt fern. Wie läuft so ein Leben als Wächter ab ? Es gibt viele Frauen die alleine in einem dieser Zimmer leben und sich auf den Besuch der UGler (Undergroundler) freuen. Und Wodka wird dort getrunken, wie bei uns ein Glas Wasser !! Egal, ob Frau oder Mann. Außerdem gibt es auch in Moskau ein Ausländerproblem. Die Kaukasier oder Armenier, die vor den Betonbunkern Ihre Waren zum Verkauf anbieten…
Und dann ist da noch Wenedikt. Wenedikt Petrowitsch, sein Bruder. Ein noch größeres Talent. Er ist ein talentierter Maler.
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Bewertung: 10 von 10
18. Februar 2006
Keine Lieder über Liebe - Heike Makatsch
Das Buch war amüsant zu lesen. Eine kurze Geschichte über eine Beziehung die nach zwei Jahren nicht mehr so aufregend ist wie zu Beginn.
Ellen schreibt in ihrem Tagebuch ihre Gedanken nieder. Sie versucht ihre Beziehung zu analysieren zu verstehen, während sie ihren Freund auf einer Arbeitsreise begleitet. Natürlich macht sie sich auch intensive Gedanken über einen Fehltritt von Ihr, in diesen letzten zwei Jahren !!
Manchmal wird über andere Handlungsstränge etwas zu ausführlich erzählt, doch dann überrascht sie wieder mit ganz interessanten Gedanken. Davon werden wahrscheinlich jeder Frau viele bekannt vorkommen.
Heike Makatsch soll auch einen Teil Ihrer privaten Geschichte mit diesem Buch aufgearbeitet haben.
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Bewertung 5,0 von 10
Ellen schreibt in ihrem Tagebuch ihre Gedanken nieder. Sie versucht ihre Beziehung zu analysieren zu verstehen, während sie ihren Freund auf einer Arbeitsreise begleitet. Natürlich macht sie sich auch intensive Gedanken über einen Fehltritt von Ihr, in diesen letzten zwei Jahren !!
Manchmal wird über andere Handlungsstränge etwas zu ausführlich erzählt, doch dann überrascht sie wieder mit ganz interessanten Gedanken. Davon werden wahrscheinlich jeder Frau viele bekannt vorkommen.
Heike Makatsch soll auch einen Teil Ihrer privaten Geschichte mit diesem Buch aufgearbeitet haben.
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Bewertung 5,0 von 10
10. Februar 2006
Shalimar der Narr - Salman Rushdie
Dieses Buch kann man nur empfehlen, man erhält wieder mal die Bestätigung dafür, dass sich Himmel und Hölle hier auf Erden befinden.
Salman Rushdie verwebt in diesem Roman aktuelle und vergangene Kriegsgeschichte, 2. Weltkrieg bis zum Krieg von Indien und Pakistan über Kaschmir, den fanatischen, gläubigen islamistischen Kämpfern, Menschenrechte und Liebe in Europa und Asien.
Mühsam zu Lesen war am Anfang ein Teil der Geschichte über Asien in Verbindung mit vielen Namen und Orten wie zB. Gurjara, Gujrabad, Gujru, Gujdar-Kotta, Gujargarh oder Mullah Bulbul Fakh, Jehangir, da es für mich etwas verwirrend war. Und noch dazu wurden diese Sätze in überlanger Ausführung geschrieben. Aber das sollte niemanden abschrecken.
Die Übersetzung hat mir öfters nicht gefallen, das überlegt man des öfteren ob man sich nicht das Original hätte kaufen sollen.
Max Ophuls führt ein interessantes, ausgefülltes Leben beginnend als Weltkriegskämpfer in Europa bis zum US-Botschafter in Indien. Sein Leben ist spannend von Anfang an, voller Ideen und einer enormen Energie. Sein Auftreten ist selbstsicher und charmant. Auch das Liebesleben lässt er nicht zu kurz kommen, ob in Deutschland, Frankreich oder Indien. Ein Mann der schweigt und genießt. Doch irgendwann hat ja alles ein Ende. Und das Ende von Max wurde schon durch seine Lebensart vorherbestimmt.
Salman Rushdie beschreibt, durch diese Lebensgeschichte von Max Ophuls, sehr genau die Gewalt die auf dieser Welt herrscht. Und den Islam lässt er auf keiner Seite positiv erscheinen. Ich hoffe es wird bald möglich sein vernünftig mit diesen Gläubigen reden zu können. Ansonsten ist eine Lösung für Frieden unmöglich.
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Bewertung 8,5 von 10
Salman Rushdie verwebt in diesem Roman aktuelle und vergangene Kriegsgeschichte, 2. Weltkrieg bis zum Krieg von Indien und Pakistan über Kaschmir, den fanatischen, gläubigen islamistischen Kämpfern, Menschenrechte und Liebe in Europa und Asien.
Mühsam zu Lesen war am Anfang ein Teil der Geschichte über Asien in Verbindung mit vielen Namen und Orten wie zB. Gurjara, Gujrabad, Gujru, Gujdar-Kotta, Gujargarh oder Mullah Bulbul Fakh, Jehangir, da es für mich etwas verwirrend war. Und noch dazu wurden diese Sätze in überlanger Ausführung geschrieben. Aber das sollte niemanden abschrecken.
Die Übersetzung hat mir öfters nicht gefallen, das überlegt man des öfteren ob man sich nicht das Original hätte kaufen sollen.
Max Ophuls führt ein interessantes, ausgefülltes Leben beginnend als Weltkriegskämpfer in Europa bis zum US-Botschafter in Indien. Sein Leben ist spannend von Anfang an, voller Ideen und einer enormen Energie. Sein Auftreten ist selbstsicher und charmant. Auch das Liebesleben lässt er nicht zu kurz kommen, ob in Deutschland, Frankreich oder Indien. Ein Mann der schweigt und genießt. Doch irgendwann hat ja alles ein Ende. Und das Ende von Max wurde schon durch seine Lebensart vorherbestimmt.
Salman Rushdie beschreibt, durch diese Lebensgeschichte von Max Ophuls, sehr genau die Gewalt die auf dieser Welt herrscht. Und den Islam lässt er auf keiner Seite positiv erscheinen. Ich hoffe es wird bald möglich sein vernünftig mit diesen Gläubigen reden zu können. Ansonsten ist eine Lösung für Frieden unmöglich.
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Bewertung 8,5 von 10
23. Jänner 2006
Der Zahir - Paulo Coelho
Der Anfang des Romans hat mir gut gefallen, aber das hat sich rasch geändert.
Die Geschichte die Coelho erzählt, wird durch zusätzliche andere Handlungen in die Länge gezogen. Und die Worte Energie und Liebe, die möchte uns der Paulo anscheinend unvergesslich machen. Man liest sie einfach zu oft. Vielleicht sind schon mehrere Leser von seinem immerwährend gleichen Thema übersättigt, wie ich. Obwohl das Thema, Liebe, Glück und Ruhe finden, zeitlos ist. Doch es gibt viel schönere Geschichten darüber.
Coelho möchte uns in diesem Roman mitteilen, das Liebe frei sein muss.
Sie wird mir dann aber „zu frei“ dargestellt. Aber das sollte jeder für sich selbst entscheiden.
Eine Ehefrau verschwindet aus dem Leben ihres Mannes. Dieser beginnt nun über sein bisheriges Leben und die Ehe nachzudenken. Warum, wie konnte es so weit kommen, was habe ich falsch gemacht, wie kann ich Sie wieder finden, liebt Sie mich nicht mehr ? Dabei lernt er einen junge Mann kennen, der eine sehr wichtige Rolle bei der Suche nach seiner Frau spielt, oder besser gesagt bei der Suche nach sich selbst ?
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Bewertung 3 von 10
Die Geschichte die Coelho erzählt, wird durch zusätzliche andere Handlungen in die Länge gezogen. Und die Worte Energie und Liebe, die möchte uns der Paulo anscheinend unvergesslich machen. Man liest sie einfach zu oft. Vielleicht sind schon mehrere Leser von seinem immerwährend gleichen Thema übersättigt, wie ich. Obwohl das Thema, Liebe, Glück und Ruhe finden, zeitlos ist. Doch es gibt viel schönere Geschichten darüber.
Coelho möchte uns in diesem Roman mitteilen, das Liebe frei sein muss.
Sie wird mir dann aber „zu frei“ dargestellt. Aber das sollte jeder für sich selbst entscheiden.
Eine Ehefrau verschwindet aus dem Leben ihres Mannes. Dieser beginnt nun über sein bisheriges Leben und die Ehe nachzudenken. Warum, wie konnte es so weit kommen, was habe ich falsch gemacht, wie kann ich Sie wieder finden, liebt Sie mich nicht mehr ? Dabei lernt er einen junge Mann kennen, der eine sehr wichtige Rolle bei der Suche nach seiner Frau spielt, oder besser gesagt bei der Suche nach sich selbst ?
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Bewertung 3 von 10
16. Jänner 2006
Senilitá - Italo Svevo
Wenn es jemanden interessiert, was, unter anderem, mit einem Menschen passiert der "liebt", wie er damit durchs Leben geht und mit seinen Mitmenschen umgeht, kann sich den Liebesroman von Italo Svevo, in kurzer Zeit, durchblättern.
Wie Leidenschaft Leiden schafft, das dürfte uns der Autor in dieser Tragödie eindringlich mitteilen wollen.
Emilio Brentani lebt mit seiner Schwester Amalia in einer kleinen Wohnung. Ein einfaches, unbeschwertes Leben. Ab und zu kommt sein Freund Stefano Balli, ein Bildhauer, zu Besuch, mit dem sich Emilio gut versteht. Emilio, ein reifer Mann, Schriftsteller der im Glauben ist, Allem gewachsen zu sein.
Ob er sich da nicht irrt, denn es tritt nun "Die" Liebe in sein Leben...
Trotz meist guter Kritiken konnte mich diese Geschichte nicht sehr begeistern.
Italo Svevo hat aber trotzdem sehr traurig die Geschehnisse und Auswirkungen erzählt, die im Umfeld eines Liebenden geschehen können.
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Bewertung: 4 von 10
Wie Leidenschaft Leiden schafft, das dürfte uns der Autor in dieser Tragödie eindringlich mitteilen wollen.
Emilio Brentani lebt mit seiner Schwester Amalia in einer kleinen Wohnung. Ein einfaches, unbeschwertes Leben. Ab und zu kommt sein Freund Stefano Balli, ein Bildhauer, zu Besuch, mit dem sich Emilio gut versteht. Emilio, ein reifer Mann, Schriftsteller der im Glauben ist, Allem gewachsen zu sein.
Ob er sich da nicht irrt, denn es tritt nun "Die" Liebe in sein Leben...
Trotz meist guter Kritiken konnte mich diese Geschichte nicht sehr begeistern.
Italo Svevo hat aber trotzdem sehr traurig die Geschehnisse und Auswirkungen erzählt, die im Umfeld eines Liebenden geschehen können.
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Bewertung: 4 von 10
19. Dezember 2005
Schnee - Orhan Pamuk
Wenn man sich noch keine Gedanken über Leben, Politik und Religion in der Türkei gemacht hat, dann wird der Eine oder Andere, nach dem Lesen von diesem Buch, beginnen dafür Interesse zu zeigen.
Orhan Pamuk bekam für diesen Roman den „Friedensnobelpreis des Deutschen Buchhandels, 2005“.
Ich habe noch kein anderes Buch zu diesem Thema gelesen, aber ich finde diese Auszeichnung, für dieses aktuelle Thema, ist angemessen.
Die Romanhandlung findet in Kars einer östlichen Stadt in der Türkei statt.
Ka, Kedrim Alakrusoglu, der Protagonist, ein Schriftsteller der schon seit einigen Jahren als Asylant in Deutschland wohnt, fährt wieder in seine Heimat um für eine Zeitung einen Bericht zu verfassen. Er soll den Grund eruieren, weshalb junge Frauen dort Selbstmord begehen, wenn sie ihr Kopftuch ablegen müssen. Durch diese Nachforschungen lernt er die Einstellungen und Handlungen aller gegeneinander Kämpfenden Gruppen kennen, den fundamentalistischen Kurden, Aserbaidschaner, Armeniern, Türken und dem dazugehörigem, starren, unangreifbaren Glauben des Islam.
Ka trifft auch seine damalige Schulkollegin Ipek, die jeden Mann durch ihre Schönheit blendet. Eine entstehende Zuneigung lässt sich nicht vermeiden.
Pamuk versucht sehr umfangreich, raffiniert und melancholisch, den islamistischen Glauben und die damit in Verbindung stehende Abneigung des Volkes zur westlichen Welt zu vermitteln.
Leider konnte ich mich mit seiner Wortführung, bis zum Ende nicht anfreunden, aber der aktuelle Inhalt überwiegt und die Handlung wird steigend interessanter, bis zur letzten Seite.
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Bewertung 7,5 von 10
Orhan Pamuk bekam für diesen Roman den „Friedensnobelpreis des Deutschen Buchhandels, 2005“.
Ich habe noch kein anderes Buch zu diesem Thema gelesen, aber ich finde diese Auszeichnung, für dieses aktuelle Thema, ist angemessen.
Die Romanhandlung findet in Kars einer östlichen Stadt in der Türkei statt.
Ka, Kedrim Alakrusoglu, der Protagonist, ein Schriftsteller der schon seit einigen Jahren als Asylant in Deutschland wohnt, fährt wieder in seine Heimat um für eine Zeitung einen Bericht zu verfassen. Er soll den Grund eruieren, weshalb junge Frauen dort Selbstmord begehen, wenn sie ihr Kopftuch ablegen müssen. Durch diese Nachforschungen lernt er die Einstellungen und Handlungen aller gegeneinander Kämpfenden Gruppen kennen, den fundamentalistischen Kurden, Aserbaidschaner, Armeniern, Türken und dem dazugehörigem, starren, unangreifbaren Glauben des Islam.
Ka trifft auch seine damalige Schulkollegin Ipek, die jeden Mann durch ihre Schönheit blendet. Eine entstehende Zuneigung lässt sich nicht vermeiden.
Pamuk versucht sehr umfangreich, raffiniert und melancholisch, den islamistischen Glauben und die damit in Verbindung stehende Abneigung des Volkes zur westlichen Welt zu vermitteln.
Leider konnte ich mich mit seiner Wortführung, bis zum Ende nicht anfreunden, aber der aktuelle Inhalt überwiegt und die Handlung wird steigend interessanter, bis zur letzten Seite.
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Bewertung 7,5 von 10
2. Dezember 2005
Die Entdeckung des Himmels - Harry Mulisch
Vorweg möchte ich sagen, das es für mich eines der am schönsten zu lesenden Bücher war. Die Federführung von Harry Mulisch und die Übersetzung waren bewundernswert und sehr umfangreich.
Die Grundaussage, die dieser (wie auf der Rückseite des Buches bemerkt wurde) „Jahrhundertroman“ mitteilen möchte ist, dass im Leben „Alles Möglich Ist“.
Auf den 867 Seiten ist von Bildung, Geschichte, Abenteuer und Liebe alles und vieles zu finden.
Es wird über eine Freundschaft von zwei interessanten, intelligenten Männern erzählt, deren viele Gespräche meist auf einer sehr ironischen Ebene ausgetragen werden und dabei alles in Frage stellen wie zB. „ist Erfahrung vererbbar, was ist Glück, usw.“.
Max Delius ist von Beruf Astronom und der eher ruhigere, verständnisvollere Part der Beiden, Onno Quist ein Kryptograph bei dem man glauben könnte, das er in Ironie getränkt wurde, so sprudeln die Wörter aus seinem Mund.
Beide werden eine Beziehung mit Ada, einer Musikerin, eingehen, was natürlich sofort die Frage aufwirft, ob die Freundschaft von Delius und Onno dadurch gefährden wird ?
Die Protagonisten erwartet viel unvorstellbares an Ereignissen und Schicksalsschlägen.
Auf viele philosophische Diskussionen muss man sich gefasst machen, aber der Roman ist
auf jeden Fall ohne Bedenken an Lesefreunde weiterzuschenken.
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Bewertung: 7 von 10
Die Grundaussage, die dieser (wie auf der Rückseite des Buches bemerkt wurde) „Jahrhundertroman“ mitteilen möchte ist, dass im Leben „Alles Möglich Ist“.
Auf den 867 Seiten ist von Bildung, Geschichte, Abenteuer und Liebe alles und vieles zu finden.
Es wird über eine Freundschaft von zwei interessanten, intelligenten Männern erzählt, deren viele Gespräche meist auf einer sehr ironischen Ebene ausgetragen werden und dabei alles in Frage stellen wie zB. „ist Erfahrung vererbbar, was ist Glück, usw.“.
Max Delius ist von Beruf Astronom und der eher ruhigere, verständnisvollere Part der Beiden, Onno Quist ein Kryptograph bei dem man glauben könnte, das er in Ironie getränkt wurde, so sprudeln die Wörter aus seinem Mund.
Beide werden eine Beziehung mit Ada, einer Musikerin, eingehen, was natürlich sofort die Frage aufwirft, ob die Freundschaft von Delius und Onno dadurch gefährden wird ?
Die Protagonisten erwartet viel unvorstellbares an Ereignissen und Schicksalsschlägen.
Auf viele philosophische Diskussionen muss man sich gefasst machen, aber der Roman ist
auf jeden Fall ohne Bedenken an Lesefreunde weiterzuschenken.
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Bewertung: 7 von 10
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